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about Poppers in english: http://www.poppers-gay.com Warum nicht? Poppers sind
eine Bereicherung im Leben von tausenden Menschen - und das seit über 50 Jahren.
Fragen Sie nur die Experten. Sie kamen zu der Überzeugung, dass diese Produkte
zumindest so sicher wie Aspirin sind, im Wesentlichen sogar sicherer. Und offensichtlich
gefahrloser als Alkohol und Zigaretten. Warum sollten wir Poppers nicht verwenden,
um unser Sexleben zu verbessern? Dem zufolge was verschiedene Experten meinen,
gibt es kaum Gründe, Poppers nicht zu verwenden. Außer Sie trinken sie, schütten
Sie über Ihre Haut oder dämpfen Ihre Zigarette darin aus. Ja, das ist alles schon
vorgekommen! (WARNUNG: Pfizer, der Hersteller von Viagra, warnt vor der gemeinsamen
Einnahme von Poppers und Viagra!) Klar: trinken oder direkt einatmen darf man
Poppers nicht! Oder sich den Körper damit einreiben! Die Flüssigkeit ist stark
ätzend, und der direkte Kontakt insbesondere mit Schleimhäuten muss vermieden
werden. Das trifft aber auch auf die meisten anderen chemischen Substanzen im
Haushalt zu, die man tagtäglich verwendet (z.B. Putzmittel). Man öffnet das Fläschchen
und stellt es im Raum auf. Die sofort austretenden Duftstoffe verbreiten sich
rasch im gesamten Raum. Die dabei frei werdenden Inhaltsstoffe verführen Mann
wie Frau zu einem besseren Sexerlebnis. Warum Poppers? Warum geht’s also allen
um Poppers? Nun, zum einen: der ultimative Orgasmus. Zu kommen wie ein Gott und
Glückseligkeit erleben. Verlassen? Einsam? Alleine? Nicht mit Poppers! Sie und
Poppers, dazu etwas großartiger Porno - damit haben sie die perfekte Kombination
für den sichersten Sex überhaupt! Mit einem guten Video oder Magazin und einem
Fläschchen PUSH in Ihrer Hand werden Sie die besten Orgasmen Ihres Lebens haben.
Also nichts für die Damen? Falsch! Die lieben es auch. Hören Sie sich diese Lobeshymne
an! Klicken Sie hier, um zu den weltbesten Liebhabern zu gelangen! Alles dreht
sich um Poppers, weil bewiesen wurde, dass sie zu den lustbringendsten Substanzen
zählen, die die Welt je gesehen hat. Wissenschaftern zufolge kommen Produkte wie
RUSH oder PUSH einem wirklichen Aphrodisiakum am nächsten! Entstehung der Poppers
1981 gründete der Schwulenaktivist Hank Wilson in San Francisco das „Committee
to Monitor Poppers” (Kommittee zur Kontrolle von Poppers), das nur aus einem einzigen
Mitglied bestand - ihm selbst. Trotzdem wurde Wilson zum Vorreiter der fanatischen
Poppers-Bewegung in den USA. Im selben Jahr zeigte eine Studie der Kommission
für Konsumgütersicherheit über Poppers-Raumdüfte, dass diese mit zu den gefahrlosesten
Konsumgütern zählen, die je auf den Markt gebracht worden sind. Ebenfalls 1981
erklärte die „Food and Drug Administration”, dass keine restriktiven Maßnahmen
gegen diese Produkte notwendig seien, weil sie „keinerlei nachweisliche Gefährdung”
darstellten. Männer, Frauen, Schwule und Heteros verwenden seit Jahrzehnten Poppers,
um damit ihren Sex zu verbessern. In der Schwulenszene ist ihr Gebrauch aber schon
immer besonders beliebt gewesen. Der Markt für Poppers ist heute zwar klar heterosexuell
ausgerichtet, aber ihre Verwendung ist unter schwulen Männern immer noch überproportional
höher. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die hohe Korrelation zwischen schwulen
Männern und der Verwendung von Poppers hat früh in den 1980ern für manche Forscher
eine Korrelation zwischen Poppers-Gebrauch und dem Auftreten von AIDS nahegelegt.
Einige Forscher machten aus der unterstellten Korrelation lange Zeit eine große
Sache. Bis nachfolgende Erkenntnisse und die Stimme der Vernunft sie schließlich
einbremste. So schrieb der berühmte AIDS-Forscher Dr. Bruce Voeller (der der Krankheit
ihren Namen gegeben hat) in einer Veröffentlichung der „Mariposa Education and
Research Foundation”: „Kurz, die völlig überbewertete Forschung zum Zusammenhang
zwischen „Poppers” und AIDS hält einer näheren Untersuchung nicht stand.” Natürlich
werden Poppers zu Entspannungszwecken als Aphrodisiakum verwendet. Sex bringt
insbesondere in seiner analen Variante immer Risiken mit sich, deren sich aber
jeder vernünftige Erwachsene bewusst ist. Aber das Risiko kommt durch den ungeschützten
Analsex ins Spiel und nicht durch Poppers. Hierin bestand der fatale Trugschluss
mancher Forscher in den 1980er Jahren. Impressum